Bar-Politiker aus Japan

Von Lucas

Mitarbeiter der japanischen Botschaft im Einsatz

Die große Flutkatastrophe im Juni 2013 machte auch vor dem Gelände rund um das Peißnitzhaus nicht Halt. Viele freiwillige Helfer beteiligten sich beim Beseitigen und Aufräumen der Flutschäden. Eine besondere Überraschung war jedoch die Hilfe der Mitarbeiter der japani-schen Botschaft aus Berlin. Mit der Begründung, „ihr habt uns in Fukushima geholfen, nun wollen wir euch unterstützen“, rückten die Botschaftsangestellten an und packten fleißig mit an. So sieht gelebte internationale Zusammenarbeit aus. Das ist doch wunderBAR!

Helfer in roten T-Shirts

Man stelle sich vor fremde Menschen in einheitlichen roten T-Shirts und mit allerlei Putzzeug ausgestattet kommen bei einem vorbei. Da fragt man sich doch sofort, was dahinter steckt? Ganz einfach, die Träger der roten T-Shirts-Brigade wollen helfen, weil es für sie eine Herzensangelegenheit ist. So geschehen im Juni 2013, als Außendienstmitarbeiter der Supermarktkette REWE zum Peißnitzhaus eilten und kräftig Hand anlegten, um die entstandenen Flutschäden so schnell wie möglich zu beseitigen.

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